Warum klassische Homöopahie?

Durch meine Großmutter lernte ich bereits als Kind wie man mit Heilpflanzen umgeht und welche Wirkung durch Kräuter erzielt werden kann.

 

Vom Spätsommer bis zum Frühherbst ist in Kärnten die Zeit der „dreißiger“.

 

In diesen dreißig Tagen zwischen dem 15. August -15. September werden von den kräuterkundigen Frauen die wichtigsten Heilkräuter in den Kärntner Bergen gesammelt. 

 

Meine Großmutter war eine von ihnen.

Der Weg zur Homöopathie war dadurch vorgegeben. Mit den Jahren hat sich eine echte Leidenschaft für diese Therapieform entwickelt und es begeistert mich jeden Tag mehr, zu erleben was kleine Kügelchen bewirken können.

 

Aber warum Tierhomöopathie?

 ...weil ich bei meinen fünf Hunden und zwei Katzen immer wieder erlebt habe, wie gut gerade unsere vierbeinigen Freunde auf homöopathische Therapien ansprechen. Sie können nicht zweifeln; nein sie nehmen die Hilfe vorurteilslos an und sind dankbar wenn es ihnen wieder gut geht: oder sollte ihre Lebenskraft nicht mehr ausreichen, sie ein noch lebenswertes Dasein, haben bevor sie über die Regenbogenbrücke gehen.

 

Ich liebe Tiere über Alles. Sie haben mir in guten wie auch in schweren Zeiten viele glückliche Augenblicke beschert und mir Kraft gegeben, wenn es im Leben mal nicht leicht war.

 

Aus diesem Grund ist es mir ein Bedürfnis etwas zurückzugeben, das ich im Übermaß erhalten habe.

Meine vierbeinigen Patienten, ob groß oder klein, ob mit Fell oder Federn zeigen mir durch ihr Vertrauen, Ihre Gesundung oder der Verbesserung ihrer Beschwerden Tag für Tag dass es sich lohnt für sie da zu sein.

 

Mir wurde meine Aufgabe für die ich mich entschieden habe zur Leidenschaft.

 

Sehr dankbar bin ich auch dafür, dass ich von erfahrenen und teilweise sehr alten Tierärzten die homöopathisch tätig sind und über eine jahrzehntelange Erfahrung verfügen, tagtäglich dazu lernen darf.

 

Diese Möglichkeit nehme ich mit großer Freude wahr.

 

Zudem freue ich mich auch über die gute und enge Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierkliniken; mit dem Ziel, gemeinsam unseren vierbeinigen Patienten das Optimum an Versorgung bieten zu können. Und um sich gegenseitig zu ergänzen. 

Diese Gemeinsamkeit macht uns stark - für´s Tier.

Nur wenn man jeden Tag denkt man steht am Anfang, bleibt man selbstkritisch und gibt sich die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung im Sinne der Tiere.

Meine Ware ist mein Wissen.

 


Ich möchte mit folgendem Zitat enden:

Was ist der Mensch ohne Tiere. Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. 

 

 

(Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer)